Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung. Arbeitsmedizinerin / Arbeitsmediziner bzw. Betriebsärztin / Betriebsarzt

Die Arbeitsmedizinerin bzw. der Arbeitsmediziner führt Maßnahmen der arbeitsmedizinischen Vorsorge, sprich der Vorbeugung und Früherkennung arbeitsbedingter Beschwerden und Erkrankungen von Mitarbeitenden, durch. Wichtig ist hierbei die Zusammenarbeit der Betriebsärztin bzw. des Betriebsarztes mit der zuständigen Fachkraft für Arbeitssicherheit und ihre bzw. seine Absprache mit der zuständigen Berufsgenossenschaft.

Der Sachverstand der Arbeitsmediziner und Betriebsärzte spielt auch in der Arbeit des Entscheidungs- und Steuerungsgremiums im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung GBpsych eine wichtige Rolle.

Durch ihre Aufgaben innerhalb der Organisation – wie die Beratung in Fragen des medizinischen Arbeitsschutzes sowie Untersuchungen und arbeitsmedizinische Beurteilung der Arbeitsbedingungen -können sie wichtige Informationen in den Prozess einbringen. Wichtig sind hierbei das gezielte Einbringen fachlicher Kompetenz und die Rollenklarheit.

Betriebsarzt

Karsten Steffgen, CEO, youCcom smartLion bringt es auf den Punkt:

„Unsere Projekte zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung GBpsych zeichnen sich alle durch ein exzellentes Zusammenspiel der Fachverantwortlichen und der Kompetenzträger aus. Davon lebt der Prozess. Deshalb sind unsere Projekte so hocheffektiv. Dieses Zusammenspiel zu gewährleisten, Information durch bspw. unsere Softwarelösungen gezielt zur Verfügung zu stellen und Abstimmungsprozesse zu beschleunigen – darin liegt eine unserer Kernkompetenzen.

Im zehnwöchigen Kernprozess entlasten wir alle Fachverantwortlichen maximal. In aller Regel brauchen wir die Mitglieder des Entscheidungs- und Steuerungsgremiums insgesamt nur rund 6 Stunden. Deshalb laufen unsere Projekte auch effizient parallel zu anderen Projekten oder stellen – denn schließlich besteht für die GBpsych eine gesetzliche Verpflichtung – den „zentralen Handlauf“ für andere Projekte dar.“

Gerade in größeren Projekten sehen sich Arbeitsmedizinerinnen und Arbeitsmediziner explizit nicht in der durchführenden Rolle. Ihre Rolle ist eine begleitende. Angebote zur arbeitsmedizinischen Betreuung beinhalten den Punkt „Erstellen von Gefährdungsbeurteilungen“, aber keine erfahrene Ärztin und kein erfahrener Arzt sieht seine Rolle in der Planung oder gar in der Durchführung. Wenn doch, dann – salopp formuliert – genau einmal und zwar, weil sie oder er den Aufwand unterschätzt hat.

Betriebsärztinnen und Betriebsärzte haben eine vertrauensvolle Rolle innerhalb der Organisation. Sie haben eine hohe fachliche Expertise in ihren Kernthemen. Sie sind zu Recht gefragt und mit ihren Themen „am Anschlag“.

Eine erfahrene Arbeitsmedizinerin bzw. ein Arbeitsmediziner wird ihre bzw. seine Expertise in den Prozess der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung und gerade im Bereich der späteren Maßnahmen einbringen.

Betriebsarzt

Sie bzw. er wird sich allerdings weder den Hut des Kommunikationsexperten aufsetzen, nicht den des Prozessmanagers, nicht den des Modell- oder Methodenexperten im Bereich der Arbeits- und Organisationspsychologie und schon gar nicht den des Statistikers.

Adam Smith hat die Arbeitsteilung „erfunden“. Daher gilt auch für die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung gilt die eiserne Regel „Experten statt Experimente“. Diesem Grundsatz nicht zu folgen, heißt Geld und zeitliche Ressourcen zu verschwenden. Das weiß jeder Experte und vor allem jede Unternehmerin und jeder Unternehmer.

Mehr dazu erfahren Sie im Rahmen unseres persönlichen Gespräches!

Claudia Heinze
Claudia HeinzeKey Account Managerin
Elke Hoßfeld
Elke HoßfeldKey Account Managerin