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Alle wichtigen Informationen sowie Formulare zur Veranstaltung hier:

youCcom_campus_Ausbildung_zum_Baumediator_und Zertifizierten_Mediator_nach_dem_Mediationsgesetz_Essen_ab_02052018.pdf

Das Ziel

Ziel dieser berufsbegleitenden Ausbildung ist es, die Teil-nehmer/-innen zu qualifizieren, Baumediationsprozesse zu leiten und lösungsorientierte Kommunikation im
eigenen Arbeitsfeld einzusetzen. Typische Konfliktsituationen entstehen häufig zwischen Bauherren und Handwerkern, Bauherren und Architekten/Ingenieuren, Bauherren und Generalplanern, Generalunternehmern sowie deren Subplanern/Subunternehmern und innerhalb Architekten- oder Ingenieurbüros sowie Bauunternehmen.

Ihr Gewinn

Baumediatoren haben Hochkonjunktur. Sie sind begehrte Experten. Teilnehmer/-innen aus der Bau-und Immobilienbranche und Sachverständige haben die Möglichkeit, für ihr berufliches Tätigkeitsfeld eine Zusatzkompetenz im Bereich mediativer Konfliktlösung zu erlangen.

Konflikte sind in der Baubranche an der Tagesordnung und enden nicht selten vor Gericht. Gerichtsverfahren sind häufig langwierig, binden Kapazitäten, sind mit hohen finanziellen Kosten verbunden und ihr Ausgang ist unsicher. Um die Gerichte zu entlasten legt das Mediationsgesetz die Lösung von Baukonflikten in die Verantwortung der Beteiligten.

Gerade bei komplexen Auseinandersetzungen, wenn schnell, einvernehmlich und kostengünstig eine Lösung gefunden werden soll, die eine zukünftige Zusammenarbeit bietet die Arbeit des Mediators/der Mediatorin die richtige Lösung. Baumediatoren nehmen sinnvollerweise bereits an Vertragsverhandlungen teil und begleiten Projekte durchgehend. Die Mediation verhindert im Idealfall den Konflikt oder grenzt ihn ein. Im Konfliktfall erarbeiten die Parteien mit hilfe des Mediators eine tragfähige Lösung.

Zielgruppe

Die Mediationsausbildung richtet sich an Architekten, Ingenieure, Projektsteuerer, Geschäftsführer und Niederlassungsleiter von Bauunternehmen, Führungskräfte in Unternehmen und Verwaltung, die mit Bauprojekten befasst sind, Bausachverständige, Bauträger, Selbständige sowie all diejenigen in der Baubranche, die ihre Kommuniktions- und Konfliktkompetenz erweitern wollen, ebenso wie Juristen in Rechtsabteilungen.