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gefaehrdungsbeurteilung psychischer belastung Menschen

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Exklusivformat für Betriebsräte und Personalvertretungen

Zertifikatslehrgang „Prozessmanager für die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung (BR/PR)“.

Der Lehrgang für Interessenvertretungen Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung besteht aus zwei zwei-tägigen Präsenz-Teilen und der dazwischenliegenden Selbstlernphase und Projektarbeit.

Macht Interessenvertreter fit für eine rechtskonforme & praxistaugliche Planung und Umsetzung einer GBpsych!

 

 


„Die regelmäßige fachkundige Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung ist für alle Arbeitgeber (vom Großkonzern bis zum Kleinbetrieb) gesetzlich verpflichtend festgeschrieben. Gerade für Betriebsräte und Personalvertretungen entstehen hierdurch zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten, um den Gesundheits- und Arbeitsschutz an den Bedürfnissen der Belegschaft auszurichten. Um Ihnen die professionelle Umsetzung im Betrieb zu ermöglichen, haben wir für Sie diesen Zertifikatslehrgang mit hohem Praxisbezug geschaffen.“ Karsten Steffgen, Geschäftsführer, youCcom

Zertifikatslehrgang Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung

“Betriebsräte und Personalvertretungen müssen beim Gesundheitsschutz auf Augenhöhte mit dem Arbeitgeber agieren. Neben solidem Know-how zu ihren Mitbestimmungsrechten benötigen sie vertieftes Handlungswissen zur Vorgehensweise bei der GBpsych. Die Struktur des Lehrgang für Interessenvertretungen Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung ermöglicht es den Teilnehmern ihr Wissen Schritt für Schritt direkt im Betrieb umzusetzen.” Frank Gust, Anwalt für Arbeits- und Betriebsverfassungsrecht, youCcom® companion


 

Aus dem gesetzlichen „Muss“ umfassende betriebliche Mehrwerte schaffen

Richtig umgesetzt kann die regelmäßig durchgeführte GBpsych nachhaltig positive Auswirkungen auf die Gesundheitssituation der Beschäftigten sowie das Betriebsklima haben. Positive Auswirkungen zeigen sich unter anderem durch die

  • Nutzung beteiligungsorintierter Verfahren zur Förderung der Eigenverantwortung aller Akteure
  • präventive Ausrichtung des psychologischen Arbeitsschutzes
  • Ausrichtung des Prozesses an den betrieblichen Gegebenheiten
  • ganzheitliche Betrachtung möglicher Gesundheitsgefahren
  • kontinuierliche Verbesserung aller Maßnahmen im Gesundheits- und Arbeitsschutz
  • nachhaltige Reduzierung von Krankheitstagen, Fehlzeiten und der Mitarbeiterfluktuation,
  • Reduzierung von Prozesskosten durch optimale Abläufe und eine effiziente Zusammenarbeit.

Nach bundesweit einheitlichen Qualitätsstandards

youCcom ist Urheber des Zertifikatslehrganges “Prozessmanager für die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung (IHK)”. Der hier angebotene Lehrgang für Interessenvertretungen Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung macht fit für eine rechtskonforme und praxistaugliche Planung und Umsetzung einer Gefährdungsbeurteilung. Er richtet sich an Betriebs- und Personalräte, Mitglieder der Schwerbehindertenvertretung sowie Mitglieder der Jugend- und Auszubildendenvertretung. Die Inhalte des Lehrganges sind speziell auf diesen Teilnehmerkreis zugeschnitten.

Ihr Gewinn

Sie

  • erkennen den Beitrag der GBpsych zum betrieblichen Gesundheitsschutz und die Reichweite Ihrer Mitbestimmungsrechte
  • schätzen die relevanten Themen einer Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen – u.a. Vermeidung einseitig belastender Tätigkeiten, Reduktion von Störungen, ergonomische Arbeitszeit- und Schichtmodelle – angemessen ein
  • unterscheiden die Analysetiefen, Qualitätsniveaus, Vor-/Nachteile von Erhebungsinstrumenten und -methoden
  • erlernen Best-Practice-Vorgehensweisen für alle Prozessphasen bis zur Dokumentation
  • lernen Maßnahmen zur Umsetzung kennen (TOP-Prinzip im Arbeitsschutz, Teamentwicklung, spezifische Trainings)
  • kennen effektive Möglichkeiten der Wirkungskontrolle für erforderliche Maßnahmen
  • bekommen systematisch die Gelegenheit erlernte Inhalte zu festigen und auf praxisrelevante Fragestellungen anzuwenden
  • erleben unterschiedliche Vermittlungsmethoden sowie einen ausgewogenen Mix von Gruppenaufgaben, fachlichem Input und Selbstreflektion
  • erstellen eine Muster-Betriebsvereinbarung als Grundlage für Gespräche mit ihrem Arbeitgeber und zur Umsetzung des Initiativrechts des Betriebsrats im Gesundheitsschutz
  • wissen, was bei Auseinandersetzungen über die GBpsych vor der Einigungsstelle zu beachten ist

Wichtiger Hinweis für Interessenvertretungen

Für alle Arbeitgeber ist die regelmäßige fachkundige Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung gesetzlich verpflichtend festgeschrieben. Die in diesem Seminar vermittelten Kenntnisse sind zur Wahrnehmung des umfassenden Mitbestimmungs- und Zustimmungsverweigerungsrechts der Interessenvertretungen insbesondere mit Blick auf das Recht mitzuentscheiden, in welchen Abständen die Gefährdungsbeurteilung durchgeführt wird, welche Erhebungsverfahren eingesetzt werden, wie die Erfassung und Auswertung unter welchen datenschutzrechtlichen Vorgaben erfolgt und welche Maßnahmen abgeleitet und umgesetzt werden zwingend notwendig.

Die Schulung ist erforderlich für die Betriebsratsarbeit nach § 37 Abs. 6 BetrVG. Die Kostentragungspflicht des Arbeitgebers ergibt sich aus § 40 Abs. 1 BetrVG. Entsprechendes gilt für die Personalvertretung aus § 46 Abs. 6 BPersVG und den entsprechenden Vorschriften der Landespersonalvertretungsgesetze (in NRW bspw. § 42 Abs. 5 LPVG). Die Schulung ist ferner nach § 96 Abs. 4 SGB IX auch für die Schwerbehindertenvertretung erforderlich.

 

Lehrgang für Interessenvertretungen Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung