Wie Deutschlands Kliniken jetzt gezielt in die Zukunft investieren. Veränderungsprozesse auf Basis der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung effizient aufsetzen

Kliniklandschaft im Prozess tiefgreifender Veränderungen

Die Kliniklandschaft in Deutschland befindet sich in einem Prozess tiefgreifender Veränderungen. Der Umbau der Strukturen und die Ausrichtung der Häuser zu modernen, hochspezialisierten Dienstleistern stellt die Klinikleitung und jeden einzelnen Mitarbeiter vor neue Herausforderungen. Der Wettbewerb um Kunden und finanzielle Mittel verlangt nach einem hervorragenden Leistungsniveau auf allen Ebenen. Kostendruck, Kapazitätsauslastung und die Nutzung aller Produktivitätsreserven im Rahmen der medizinischen und administrativen Prozesse prägen den Klinikalltag.

Die Gewinnung neuer Fachkräfte und die Bindung fachlich exzellenter Mediziner, die mit ihren Leistungen den Ruf des Hauses begründen und sich als Führungskraft und Manager um die ökonomischen und strategischen Belange kümmern, beschäftigen Klinikmanagement und Personalabteilung. Kopfzerbrechen bereitet Klinikverantwortlichen nicht nur der Mangel an Pflegekräften sowie Medizinern und die hohe Fluktuation, sondern auch die steigenden Krankheitszeiten und Fehltage.

Der Rahmen. Mehr als angespannte Marktsituation

Roland Berger hat in seiner jüngsten Studie Führungskräfte der 600 größten Kliniken in Deutschland zur aktuellen Marktsituation befragt. Angespannt wie nie zuvor und in den nächsten Jahren weiter zunehmend – so der Grundtenor. Der Anteil defizitärer Kliniken stieg im vergangenen Jahr mit 49 Prozent auf ein Rekordhoch. Angespannt ist die Lage vor allem in Einrichtungen in öffentlich-rechtlicher Trägerschaft, aber auch jedes dritte Privatkrankenhaus schreibt rote Zahlen. 83 Prozent der Befragten gehen von einer weiteren Verschlechterung der Situation aus.

Mit Blick auf die Liquidität zeigt sich, dass viele Kliniken aktuell noch von den im Krankenhaus-Entlastungsgesetz festgeschriebenen, kürzeren Zahlungsfristen der Krankenkassen profitieren. Läuft die Sonderregelung aus, erwarten 52 Prozent der Krankenhäuser, dass die Liquiditätsreserven rapide abnehmen.

Die Hauptthemen. Die strategischen Maßnahmen

Digitalisierung und Ambulantisierung sind dabei die Hauptthemen. Die Digitalisierung hat im Rahmen des Krankenhauszukunftsgesetzes an Bedeutung gewonnen. Effizienzgewinne sowie die Steigerung der Zufriedenheit von Mitarbeitenden und Patienten stehen im Fokus.

Die Ambulantisierung, der Ausbau von MVZ-Strukturen und die Ausweitung ambulanter, spezialärztlicher Versorgungsangebote reagiert auf sinkende Fallzahlen im stationären Bereich. Kooperationen, die Konsolidierung von Standorten sowie Zukäufe und Fusionen sind weitere Maßnahmen der strategischen Ausrichtung.

Die Grundlage. Analyse zu allen zentralen Merkmalen einer Organisation und zur zukunftsfähigen Ausrichtung

Fundiert durchgeführt bietet die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung Kliniken eine komplette Analyse zu allen zentralen Merkmalen einer Organisation sowie eine gezielte Maßnahmenableitung, -umsetzung und Wirkungskontrolle.

Klinikleitungen nutzen die im Arbeitsschutzgesetzt verankerte gesetzliche Verpflichtung, um ihre Projektstrukturen gezielt zu stärken und ihre Organisations- und Personalentwicklung zukunftsfähig auszurichten. Vor allem nutzen sie das Instrument, um ihre Führungskräfte und Mitarbeitenden effizient in aktuelle und zukünftige Change-Prozesse einzubinden.

In 10 Wochen adressatengerecht auf den Punkt, in die Umsetzung und Wirkungskontrolle

youCcom unterstützt Krankenhäuser seit vielen Jahren erfolgreich. Zeitlich und finanziell ausufernde und in Berater-Blaupausen endende Projekte mit „nichtssagenden Ergebnissen“ finden sie woanders. Unser TQM-Prozessmanagement im Bereich der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung und unsere – den Qualitätsstandard in Deutschland definierenden – Lösungen schaffen in kürzester Zeit valide Entscheidungsgrundlagen und Realisierungsmaßnahmen – wissenschaftlich fundiert zu einem Bruchteil der Kosten anderer strategischer Beratungsprojekte (und für diese besteht keine gesetzliche Verpflichtung!).

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Claudia Heinze
Claudia HeinzeKey Account Managerin
Elke Hoßfeld
Elke HoßfeldKey Account Managerin