Charismatische Führung: Renaissance der Heldinnen und Helden! Zurück zum Personenkult?

Von Karsten Steffgen | Lesezeit: ca. 8 Minuten | Zuletzt aktualisiert am: 11. Mai 2026

Charismatische Führung – Zurück zum Personenkult?

Wir erleben gegenwärtig eine bemerkenswerte Rückkehr zum Personenkult in den Chefetagen. Während hier und da noch das Lied der flachen Hierarchien auf Blockflöten erklingt, wird im Hintergrund längst wieder dem starken Mann oder der visionären Leaderin „gehuldigt“.

Letztere feiern gerade ihre Wiederauferstehung und rollen den Stein – aus einem festen Gemisch aus einer Heerschar von Servant Leadern – zur Seite. Es scheint, als hätten die Führungsansätze der vergangenen beiden Jahrzente und nicht zuletzt die aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedinungen eine Sehnsucht nach neuen „alten“ Führungsleitbildern ausgelöst.

Führungskräfte

Die aktuelle Schizophrenie: Post-Heroik vs. Neuer Heldenmut

In den Führungsetagen herrscht derzeit eine Art organisatorische Schizophrenie. Auf der einen Seite predigen unerfahrene Junior-Berater weiterhin das post-heroische Management: Die Führungskraft soll sich überflüssig machen, nur noch mit dienender Grundhaltung ein buntes Schlauchboot aufblasen und das Steuern und Paddeln dem Team überlassen. Man geriert sich als Ermöglicher, während man im Kopf noch im seichten Wasser eigentlich längst vergangener Zeiten treibt.

Jetzt – im Krisenzeiten – sehen wir auf der anderen Seite eine Renaissance des heroischen Managements, bei dem der Kapitän – wie ein vom Leben gezeichneter Jürgen Prochnow – „Das Boot“ durch schwere Stürme, die die Besatzung physisch und psychisch an die Belastungsgrenze führen, auf Kurs hält. Wir blicken auf zu Kathryn Janeway als Kapitänin der USS Voyager in Star Trek, die ihre Crew gegen alle Widrigkeiten durch den Delta-Quadranten führt.

Das linguistische Chamäleon: „Führung“ – ein Begriff für alle (und keinen)

„Führung“ ist zu einem inhaltsleeren Container-Begriff verkommen. Es gibt fast so viele Definitionen wie Consultants, die davon leben. Abertausende Entwicklungsformate für Führungskräfte reichen bis zum Lecken am Hinterteil eines Riesenaffenlurches – alles im Namen der „Selbst-Führung“.

Im Kern geht es bei Führung immer um das Gleiche: Die gezielte Beeinflussung von Menschen zur Erreichung von Zielen unter Bedingungen von Unsicherheit. Doch gerade die Unschärfe des Begriffs macht ihn zur perfekten Projektionsfläche. Führung wird als das Universalheilmittel gegen alle Organisationskrankheiten verkauft:

  • Langeweile im Job? Mehr Führung.
  • Mangelnde Innovation? Bessere Führung.
  • Gesetzliche Auflagen (GBpsych)? Macht die Führung.

In Wahrheit ist Führung oft nur die teure Antwort auf strukturelle Fehler. Die Industrie dahinter wirft im Wochentakt neue Buzzwords auf den Markt:

  • Adjektiv-Führung: Man klebe ein Wort wie agil, situativ oder systemisch vor Führung, schreibe ein Buch dazu und fertig ist die neue Urlaubslektüre.
  • Die „Post“- und „Neo“-Falle: Wenn ein Konzept sich abnutzt, setzt man einfach ein „Post“ davor. „Post-transformationale Führung“ klingt nach Aufbruch, ist aber oft nur die sprachliche Krücke für Ratlosigkeit.

Die zwei Gesichter der Macht: Modell F und Modell I

Trotz aller Moden lassen sich zwei Grundströmungen im Management unterscheiden:

  • Modell F (Formalität): Die Organisation als Maschine. Alles ist durch Rollenbeschreibungen und Hierarchien fixiert. Die Mitarbeiter sind Rädchen im Getriebe – oder psychologisch gesprochen: Sie sind „Fügungskräfte“ in einem System der totalen Fremdbestimmung.
  • Modell I (Informalität): Die Organisation als Organismus. Hier setzt man auf Vertrauen, Kultur und Purpose. Der Chef wird zum Coach oder Ermöglicher. Was nach Freiheit klingt, ist oft die Krönung der intrinsischen Motivationssteuerung.

Die Geschichte des Managements ist ein ewiges Pendeln zwischen diesen Extremen. Vom harten Taylorismus hin zu den Human Relations, von starren Zielvereinbarungen (Management by Objectives) zurück zu begeisternden Visionen. Es ist ein Zirkus, bei dem der tatsächliche Erkenntnisgewinn meist gegen Null tendiert.

Die Schattenökonomie der Macht: Jenseits des Organigramms

Ein Blick auf das offizielle Organigramm einer Organisation ist oft so aufschlussreich wie das Lesen eines Horoskops: Es liest sich gut und passt irgendwie immer. Die formalen Kästchen und Linien suggerieren eine klare Machtverteilung, die in der Praxis jedoch von einer informellen Schattenhierarchie überlagert wird.

Echte Macht speist sich selten aus dem offiziellen Titel. Sie liegt dort, wo Informationen fließen und Ressourcen kontrolliert werden. Oft ist die Vorzimmerkraft des Vorstands mächtiger als der Abteilungsleiter zwei Etagen tiefer, weil sie den Zugang kontrolliert. Diese Machtstrukturen sind ein Geflecht aus persönlichen Loyalitäten, Expertenwissen und dem Zugang zu informellen Netzwerken (die berüchtigte „Raucherecke“ oder der Golfplatz).

In vielen Organisationen herrscht ein massives Gefälle zwischen autorisierter Macht (die Stelle laut Vertrag) und tatsächlichem Einfluss. Wer die informellen Spielregeln nicht beherrscht, scheitert selbst mit dem glänzendsten Chef-Titel. Die Hierarchie dient hier nur noch als hellerleuchtete Bühne, während die eigentlichen Entscheidungen längst im „Dunkeln“ getroffen wurden.

Was Führung wirklich ist

Soziologisch betrachtet ist Führung schlicht akzeptierte Einflussnahme. Jemand gibt den Ton an, und andere sind bereit, mitzugehen. Das kann aus Dankbarkeit geschehen oder weil man jemandem eine besondere Kompetenz zuschreibt.

Interessanterweise ist Führung oft gar nicht nötig. In ruhigem Fahrwasser ist Führung sogar kontraproduktiv. Nichts ist demotivierender als ein Chef, der das anordnet, was ohnehin schon alle tun. Führung wird erst dann relevant, wenn die Routine bricht, wenn Unsicherheit herrscht.

Doch viele Organisationen neigen dazu, Unsicherheit künstlich zu produzieren (etwa durch ständige Reorganisationen). Dabei wird Führung oft institutionalisiert. Man erwartet von der Person mit dem Titel, dass sie führt, selbst wenn sie keine Ahnung hat. Führung kann schließlich jeder, wie jeder exzellente Fachverantwortliche weiß, der ungewollt in eine Führungsposition gedrängt wurde.

Psychologische Tiefenstruktur: Warum Menschen Führung brauchen

Um die Sehnsucht nach der Heldin und dem Helden zu verstehen, müssen wir einen Blick in die Arbeits- und Organisationspsychologie werfen. Führung ist kein künstliches Konstrukt. Gute Führung erfüllt fundamentale psychische Bedürfnisse:

  • Reduktion von Komplexität und Angst: In unsicheren Zeiten erleben Menschen kognitive Dissonanz und Stress. Psychologisch fungiert eine klare Führungsperson als „Angst-Container“. Sie bietet Orientierung und transformiert diffuse Bedrohung in bewältigbare Aufgaben.
  • Soziale Identität und Kohäsion: Nach der Social Identity Theory definieren wir uns über Gruppenzugehörigkeit. Führungskräfte dienen als „Prototypen“ der Gruppe. Sie verkörpern die Werte des Teams und stärken das Wir-Gefühl, was die psychische Belastbarkeit des Einzelnen erhöht.
  • Struktur und Vorhersehbarkeit: Das menschliche Gehirn ist darauf programmiert, Muster zu erkennen. Führung bietet eine exekutive Struktur, die Handlungsspielräume definiert. Dies schafft ein Gefühl der Selbstwirksamkeit, da Mitarbeiter wissen, innerhalb welcher Leitplanken sie erfolgreich agieren können.
  • Verantwortungsdiffusion verhindern: Eine Vielzahl sychologischer Studien zeigt, dass in unstrukturierten Gruppen oft niemand handelt. Führung bricht diese Lähmung auf, indem sie Verantwortlichkeiten zuweist und Entscheidungsprozesse legitimiert.

Wichtig dabei: Führung ist keine „gottgegebene“ Aura oder ein genetisches Privileg, sondern eine erlernbare Profession. Doch hier liegt die Gefahr: Viele Führungskräfte werden ohne fundierte Vorbereitung ins kalte Wasser geworfen oder mit pseudowissenschaftlichen „Fast-Food-Coaching“-Formaten abgespeist. Solch minderwertige Formate führen zu massiver Verunsicherung und manifestieren fatale Fehler im Führungsalltag, die am Ende die psychische Gesundheit des gesamten Teams gefährden.

Wirksame Entwicklungsformate müssen daher radikal anders gedacht werden: Sie brauchen eine wissenschaftlich valide Fundierung, eine aktuelle Datengrundlage zu den aktuellen tatsächlichen Rahmenbedingungen und Führungsfaktoren und ein darauf basierendes handwerkliches Rüstzeug für die konkrete Praxis. Ein optimales Format ist daher kein allgemeingültiges Wochenend-Seminar, sondern ein begleiteter Prozess, der die individuelle Persönlichkeitsentwicklung mit den strukturellen Notwendigkeiten der Abteilung und Organisation verheiratet. Nur durch evidenzbasierte Methoden und fundierte Begleitung wird Führung von einer Last zu einer professionell ausgeübten Rolle. Deshalb ist auch die Transfersicherung entscheidend: Neues Verhalten muss im echten Arbeitsalltag erprobt und reflektiert werden, statt in künstlichen Rollenspielen stecken zu bleiben.

Kernkompetenzen einer erfolgreichen Führungskraft: Was im Thema Führung grundsätzlich immer gilt

Eine erfolgreiche Führungskraft zeichnet sich durch die Fähigkeit aus, Mitarbeitende in Unternehmen zu motivieren und zu inspirieren. Sie agiert als Vorbild und schafft eine Team-/ Unternehmenskultur, in der Mitarbeiter sich wertgeschätzt und unterstützt fühlen.

Eine erfolgreiche Führungskraft sollte über hinreichende fachliche Kompetenzen verfügen, um fundierte Entscheidungen treffen zu können. Darüber hinaus sind soziale Kompetenzen, wie Empathie, Kommunikationsfähigkeit und Konfliktfähigkeit, von entscheidender Bedeutung. Eine gute Führungskraft sollte in der Lage sein, auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen und eine offene und vertrauensvolle Kommunikation zu pflegen.

Hierbei spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, wie beispielsweise die Schaffung von klaren Zielen und Perspektiven oder die Wertschätzung der Leistungen im Rahmen einer positiven Feedbackkultur. Ein Manager sollte die Kompetenz haben, Konflikte zu lösen und ein gutes Arbeitsklima zu schaffen. Hierbei spielen die Schaffung von klaren Regeln und Strukturen und die Förderung von Teamgeist eine essenzielle Rolle.

Eine salutogene Führungskräfte-Entwicklung mit dem Ziel der Vermittlung von Grundlagen salutogener Führung (Förderung der Gesundheit und Resilienz durch Sinnhaftigkeit und Verstehbarkeit (Sense of Coherence)) und Anwendung sowie der Förderung gesundheitsförderlicher Formen der Zusammenarbeit zwischen Führungskraft und Mitarbeiter ist ein geeignetes Format. Inhalte sind:

  • Gestaltung gesundheitsförderlicher Arbeits- und Rahmenbedingungen,
  • Sensibilisierung für die gesundheitsförderliche Selbststeuerung,
  • Vereinbaren von Regeln für gesundheitsförderliche Verhaltensweisen.

5 Tipps zum Thema Führungsverhalten

Ein gutes Führungsverhalten ist entscheidend für den Erfolg eines Unternehmens. Mitarbeiter, die von ihren Vorgesetzten gut geführt werden, sind motivierter und leisten bessere Arbeit.

  • Kommunikation: Eine offene und transparente Kommunikation ist entscheidend für eine erfolgreiche Mitarbeiterführung. Setzen Sie klare Ziele und kommunizieren Sie diese regelmäßig an Ihre Mitarbeiter. Schaffen Sie zudem eine offene Feedback-Kultur, in der Mitarbeiter konstruktives Feedback geben und erhalten können.
  • Motivation: Eine gute Führungskraft motiviert ihre Mitarbeiter und schafft eine Arbeitsumgebung, in der diese ihr volles Potenzial entfalten können. Geben Sie regelmäßiges Feedback, würdigen Sie Leistungen und schaffen Sie Anreize, um das Engagement Ihrer Mitarbeiter zu steigern.
  • Delegation: Eine erfolgreiche Führungskraft delegiert Aufgaben und Verantwortlichkeiten an die richtigen Mitarbeiter. Überlassen Sie Verantwortung und fördern Sie so Eigenverantwortung und Vertrauen in sich selbst.
  • Empathie: Eine empathische Führungskraft kann sich in ihre Mitarbeiter hineinversetzen und deren Bedürfnisse verstehen. Nehmen Sie sich Zeit, um auf die Anliegen einzugehen und stellen Sie sicher, dass diese sich wertgeschätzt fühlen.
  • Kontinuierliche Weiterentwicklung: Auch Führungskräfte sollten sich kontinuierlich weiterentwickeln und ihr Führungsverhalten regelmäßig reflektieren. Investieren Sie in Schulungen und Coaching, um Ihre Führungsqualitäten zu verbessern und Ihre Mitarbeiter besser zu führen.

Das Ende der Patentrezepte beim Führungsstil: Kontext ist König

Wer Führung in ein einziges Buzzword presst, hat das Thema nicht verstanden. Es gibt nicht den einen richtigen Führungsstil, der wie eine Schablone auf jede Situation passt. Teamphasen und Aufgaben einzelner Abteilungen sind nunmal unterschiedlich. Führung findet nicht im luftleeren Raum statt. Sie ist die professionelle adaptive Antwort auf die Rahmenbedingungen. Führung ist ein hochgradig kontextabhängiges Handwerk.

Die Anforderungen verschieben sich radikal, je nachdem, wo man sich befindet:

  • Unternehmensphasen: Ein Start-up in der Hypergrowth-Phase braucht eine völlig andere Führung als ein Traditionskonzern in der Sanierung. In der Krise ist dienende Führung oft ein Garant für den Untergang, während im stabilen Wachstum autoritäre Ansätze die Innovation ersticken.
  • Teamphasen: Ein frisch zusammengewürfeltes Team (Forming) benötigt klare Leitplanken und Orientierung. Ein hocheffizientes Expertenteam (Performing) hingegen braucht Autonomie und den Schutzraum vor bürokratischem Irrsinn.
  • Zielsetzungen: Wenn es um die Einhaltung kritischer Sicherheitsstandards geht, ist Präzision und Gehorsam gefragt. Wenn es um disruptive Innovation geht, ist Fehlertoleranz und das Zulassen von Chaos die Pflicht.

Führung besteht aus verschiedenen Elementen – mal ist man Architekt von Strukturen, mal psychologischer Anker, mal unbequemer Antreiber. Wer Führung auf ein Schlagwort reduziert, verweigert sich der Verantwortung, die jeweilige Situation präzise zu analysieren. Wahre Führungskompetenz zeigt sich nicht im Nachbeten von Trends, sondern in der Fähigkeit zur situativen Intelligenz.

Die Hierarchie als Schutzschild

Warum halten wir an der Hierarchie fest, obwohl viele sie ständig als „altmodisch“ beschimpfen? Weil sie eine enorme Entlastung bietet. Sie legt fest, wer im Zweifelsfall entscheidet, wer wem unterstellt ist und wer das Recht hat, jedes Thema zur „Chefsache“ zu erklären.

Diese Fixierung auf Kontinuität gibt psychologische Sicherheit, entmachtet aber gleichzeitig das Individuum. In modernen Organisationen wird diese Macht oft hinter bunten Kreisdiagrammen und Worten wie „Augenhöhe“ verschleiert. Doch das ist meist nur Fassade. Die soziologische Realität zeigt: Wo keine formale Struktur ist, bildet sich sofort eine informale Hackordnung aus.

Die Organisationsdiagnose als Realitäts-Check

Wenn Führung das Steuern in der Unsicherheit ist, dann ist die Organisationsdiagnose das Radar, das verhindert, dass der Kapitän das Boot blind gegen den nächsten Eisberg rammt. Ohne eine fundierte Diagnose bleibt Führung nur ein esoterisches Raten im Nebel der Buzzwords.

Eine echte Diagnose kratzt den glitzernden Putz der Hochglanzbroschüren und den Heilsversprechen von Wochenendgurus ab und legt das soziale Skelett der Organisation frei. Sie nutzt betreibswirtschaftliche, psychologische und soziologische Instrumente, um zu erfassen, was wirklich ist: Wo verlaufen die Gräben? Wer vertraut wem? Welche ungeschriebenen Gesetze verhindern Innovation? Erst wenn die tatsächliche Wirklichkeit – also die psychische Belastung, die informellen Machtzentren und die kulturellen Bremsklötze – methodisch sauber erfasst wird, verlässt man den Bereich des Management-Voodoo und der Berater-Blaupausen.

Gezielte Führung wird erst durch dieses Wissen ermöglicht. Sie ist dann nicht mehr die bloße Inszenierung von Autorität, sondern eine präzise Intervention an den Stellen, an denen die Organisation tatsächlich krankt. Wer hingegen die Wirklichkeit versteht, kann aufhören, Schlauchboote aufzublasen, und anfangen, echte Strukturen und effiziente Prozesse zu bauen.

Die Sehnsucht nach dem Erlöser im Homeoffice

Der aktuelle Boom der Selbstorganisation befeuert ironischerweise genau die Sehnsucht nach charismatischen Führern. Wo Strukturen verschwinden, entsteht ein Vakuum, das von starken Persönlichkeiten gefüllt wird. Wir sehnen uns nach dem Kapitän, der uns durch den Nebel steuert, während wir offiziell so tun, als bräuchten wir niemanden.

Wir brauchen keine Erlöser, die Excel-Sheets erklären. Wir brauchen keine Clowns beim Teamevent. Wir brauchen eine klare Sicht auf die Realität, eine knallharte Diagnose und Formate, die Führungskräfte gezielt unterstützen und Strukturen und Prozesse, die handlungsfähig machen. Wie Sie das gezielt erreichen können, zeigen wir Ihnen gerne.

Karsten Steffgen

Über den Autor: Karsten Steffgen
Diplomkaufmann, BA International Management, Bankbetriebswirt
Träger Wertepreis des deutschen Mittelstandes
Mitglied Wirtschaftsrat Deutschland
Partner Offensive Mittelstand
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