Gefährdungsbeurteilung 2018-04-20T10:21:57+00:00
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GBpsych 360°. Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung. Aus einer Hand

Als einziger Anbieter bildet youCcom die komplette Wertkette der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung – GBpsych – ab. Wir bieten Ihnen die beste Beratung & Prozessbegleitung, alle Analysetools, Monitoring- & Controlling-Lösungen, das begleitende Marketing & die konsistente Kommunikation, alle zentralen Trainings, Aus- & Weiterbildungen und erfahrene Experten für die Maßnahmenumsetzung. Wir entlasten Sie und Ihre internen Ressourcen maximal. youCcom ist in jeder Phase Ihr kompetenter Ansprechpartner.

GBpsych. Von A bis Z. Von C bis Z. Von D bis G

Sie stehen am Anfang. Verständnis und Handlungssicherheit (rechtliche Situation, konkrete Anforderungen, u.a.), fundierte praxisorientierte Informationen sind gefragt? Sie suchen einen Partner, der Ihnen ergebnisorientiert den kompletten Prozess der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung aus einer Hand bietet?

Sie brauchen kompetente Unterstützung in Ihrem laufenden Projekt? Situationen sind festgefahren? Das Projekt muss auf Kurs gebracht werden? Es treten Herausforderungen in der Kommunikation auf? Es ist Kompetenz beim effektiven Umgang mit den Ergebnissen gefragt? Die zielgenaue Umsetzung der Maßnahmen stehen im Fokus? Vertrauen Sie auf unsere Kompetenz!

Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung GBpsych Karsten SteffgenGefährdungsbeurteilung psychischer Belastung GBpsych Björn Bücks

“Mein Name ist Karsten Steffgen. Wir haben für Sie auf der Basis der neuesten wissenschaftlich validierten Erkenntnisse & Methoden, unter Berücksichtigung aller aktuellen Richtlinien & Normen sowie der Erfahrung aus 15 Jahren empirischer Wirtschaftsforschung eine marktführende evidenzbasierte Lösung zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung geschaffen. Führende Köpfe haben zusammengearbeitet, damit Sie sich keinen Kopf machen müssen.

Wir haben viel Zeit investiert, damit Sie die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung fundiert, schnell & effizient in Ihrer Organisation umsetzen können. Wir arbeiten wissenschaftlich gesichert, damit Sie in diesem wichtigen Thema auf Nummer sicher gehen können. Übrigens begleitet Sie das erste & einzige 22-köpfige Team aus Prozessmanagern für die GBpsych durch alle wichtigen Themen. An 44 Standorten steht Ihnen mein Team deutschlandweit in der Maßnahmenumsetzung kompetent zur Seite.“

“Ich bin Björn Bücks, M.A. Wirtschafts- & Organisationspsychologie, B.A. Gesundheitsmanagement. Als Leiter Gesundheitsmanagement & Arbeitspsychologie bei youCcom® habe ich mit Prof. Dr. Antoni und Dipl.-Psych. Stefan Eberz den GDA-konformen Analyse- & Beratungsprozess entwickelt.

Aktuell gibt es kein zweites Verfahren, das so praxisnah & wissenschaftlich abgesichert, aus einer Hand eingesetzt werden kann. Maximale Sicherheit, Einfachheit, Vergleichbarkeit & Tragfähigkeit waren die zentrale Zielsetzung. Unser klarer Fokus und unser umfassendes Spezialwissen bieten Ihnen maximale Qualitäts-, Planungs-, Termin- & Kosten-Sicherheit sowie Transparenz.”

Experten statt Experimente. Wir

  • bieten komplett skalierbare Formate für alle Organisationsgrößen

  • schaffen durch eine konsistente Kommunikation Verständnis, stellen die Akzeptanz & aktive Mitarbeit aller Beteiligten sicher

  • erarbeiten klare Entscheidungsvorlagen, bleiben pragmatisch in enger Abstimmung in einen effizienten & schlanken Prozess

  • präsentieren und erläutern alle Ergebnisse hochqualifiziert & klar; kommunizieren Zwischenziele & Erfolge

  • standardisieren Prozesse & Maßnahmen, wenden sie systematisch an und bauen nachhaltig wirksame Strukturen auf

Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung (GBpsych) am Arbeitsplatz. Pflicht mit umfassenden Mehrwerten.

Anforderungen und Herausforderungen

Warum eigentlich? Nur Aufwand und kein Mehrwert. Warum jetzt? Wir haben Besseres zu tun. Mitarbeiterbefragung? Machen wir regelmäßig. Psyche? Bei uns hat keiner einen Knall. Die Büchse der Pandora? Gibt nur Diskussionen. Wie soll ich anfangen? …

Diese und andere Fragen rund um die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung (GBpsych) stellen sich aktuell viele Entscheider in Organisationen. Wir geben die Antwort.

Der Unternehmensstandort Deutschland zeichnet sich durch seine wissensintensiven Produkte und Dienstleistungen aus. Qualifizierte, motivierte und gesunde Mitarbeiter/Innen sind die zentrale strategische Ressource. Die Konjunkturlage ist gut. Über 90% der Betriebe verzeichnen stabile bis steigende Umsätze und möchten Ihre Beschäftigtenzahl halten oder erhöhen.

Wettbewerb um Talente/Fachkräfte/Knowhowträger nimmt zu

Auf der anderen Seite berichten Zweidrittel der Unternehmen, dass sie nicht optimal besetzt sind. Das Problem wird zunehmen. Bundesweit fehlen 2030 über 8 Millionen Beschäftigte. Zudem fühlen sich 65% der Mitarbeiter nur schwach an ihr Unternehmen gebunden. Die Machtverhältnisse auf dem Arbeitsmarkt haben sich gedreht. Die Erwartungshaltung der Mitarbeiter hat sich gewandelt.

Kranken-/Unfall-/Rentenkassen alarmieren

Die Anzahl an Fehltagen aufgrund psychischer Erkrankungen hat sich in den letzten 10 Jahren auf 246 Tage (pro 100 Versicherte) verdoppelt und summiert sich bundesweit auf 53 Millionen. Allein die Kosten pro Mitarbeiter durch Absentismus belaufen sich auf 1.200 Euro pro Jahr. Der Produktivitätsverlust durch psychische Störungen liegt bei über 30%. Der Anteil an der Frühberentung lag bereits 2014 bei über 40%.

Volkswirtschaftliche Bedeutung

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat Daten des Statistischen Bundesamts (DESTATIS) sowie der gesetzlichen Krankenversicherung für 2016 geschätzt. Verteilt man die insgesamt 674,5 Mio. Arbeitsunfähigkeitstage gleichmäßig, war 2016 jeder Arbeitnehmer in Deutschland 17,2 Tage krankgeschrieben. Das ist gleichzusetzen mit einem Ausfall von 1,8 Mio. Erwerbsjahren, so die Ergebnisse der BAuA. Nicht berücksichtigt sind dabei die kurzzeitigen Arbeitsunfähigkeiten, die statistisch nicht erfasst werden. Bei der Berechnung auf Grundlage der Lohnkosten und des Verlustes an Arbeitsproduktivität ergeben sich 75 Mrd. EUR volkswirtschaftliche Produktionsausfallskosten sowie 133 Mrd. EUR Ausfall an Bruttowertschöpfung. 16,2 % aller Arbeitsausfälle beruhen auf psychischen Störungen.

Warum Sie rund 10% Ihres Umsatzes nicht Tag für Tag verschenken sollten. Die Bedeutung für jedes Unternehmen

Rund 65% der Betriebe sind bereits heute nicht optimal besetzt. 25% melden gravierende Probleme. 1 von 10 Arbeitsplätzen durchschnittlich unbesetzt. 20% der Mitarbeiterressourcen stehen aufgrund von Konflikten nicht zur Verfügung. 30-50% der Arbeitszeit verbringen Führungskräfte mit Konflikten. 65% der Mitarbeiter nur gering an Unternehmen gebunden. 20% innerlich gekündigt. Die Anzahl der 55plus-Arbeitnehmer nimmt in den kommenden Jahren deutlich zu.

Schaffen Sie auf Basis der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung (GBpsych) optimale soziale Rahmenbedingungen, damit ihre Mitarbeiter Freude an ihrer Arbeit haben, sich mit ihrem Unternehmen identifizieren und sich mit ihm verbunden fühlen. Ein unbelastetes, gesundes und konfliktfreies Umfeld, eine hohe Führungskompetenz und eine wertschätzende Unternehmenskultur sind die entscheidenden Faktoren.

Eine einfache Rechnung: psychische Belastung am Arbeitsplatz

Wirf man u.a. einen Blick auf die Ergebnisse des Gallup Engagement Index zur Mitarbeiterbindung und die Verteilung der Mitarbeiter in den einzelnen Gruppen und kombiniert diese mit der Fluktuationswahrscheinlichkeit und somit den Fluktuationskosten, berücksichtigt die durchschnittliche Anzahl an Fehltagen und anderen statistisch belegbaren Faktoren im direkten Zusammenhang mit psychischen Belastungen und addiert hierzu die direkten Konfliktkosten beläuft sich der potentielle betriebswirtschaftliche Mehrwert der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung (GBpsych) auf rund 10% des Umsatzes. Gerne belegen wir diese Gundlagenbetrachtung im Detail in einem persönlichen Termin und erbringen anhand der entsprechenden Kennzahlen im Rahmen unseres Controllingtools den Beweis für die Qualität unserer Arbeit.

Gesetzgeber hat reagiert – GBpsych für alle Unternehmen ohne Übergangsfristen verpflichtend

Für alle Arbeitgeber (vom Großkonzern, über Mittelständler, bis zum Kleinbetrieb) ist die regelmäßige fachkundige Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung am Arbeitsplatz (GBpsych) gesetzlich verpflichtend festgeschrieben. Die Ergebnisse der GBpsych-Wirksamkeitsprüfung werden durch die zuständigen Aufsichtsbehörden kontrolliert. Die Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychische Belastung am Arbeitsplatz ist ein Muss. Die Nichtumsetzung wird geahndet (von Auflagen bis Strafzahlungen). Es gibt keine Übergangsfristen. Versicherungsträger haben eine rechtliche Grundlage, im Leistungsfall nicht/nur zum Teil zahlen zu müssen wenn nachgewiesen werden kann, dass der Unternehmer seiner rechtlichen Verpflichtung nicht nachgekommen ist.

Vom Muss zum Mehrwert

Richtig umgesetzt beinhaltet die GBpsych betriebswirtschaftlich hochrelevante Effekte wie die:

• Reduzierung von Krankheitstagen/Fehlzeiten und der Mitarbeiterfluktuation,
• Verringerung von Prozesskosten durch optimale Abläufe und eine effiziente Zusammenarbeit,
• Ertragssteigerung durch die Förderung von Potenzialen, Wissen und Können auf allen Ebenen,
• Implementierung starker Führungskräfte und Teams,
• Steigerung der Motivation, Leistungsfähigkeit, Gesundheit und Zufriedenheit der Mitarbeiter.

GBpsych – Worum geht es?

Bei der Gefährdungsbeurteilung psychische Belastung am Arbeitsplatz geht es nicht um die psychische Verfassung des Einzelnen. Die GBpsych wirft einen Blick auf das gesamte Unternehmen. Sie betrachtet alle Einflüsse, die auf Arbeitsplätze einwirken, sowohl Risikofaktoren (negativ) als auch Ressourcen (positiv), sprich auf die Bereiche

• Arbeitsaufgabe (z.B. Ausmaß an Verantwortung),
• Arbeitsorganisation (z.B. Länge/Lage Arbeitszeit, Prozessabläufe, Zielkonflikte),
• soziales Umfeld (z.B. Wertschätzung durch Vorgesetzte, Kollegen, Kunden) und
• Arbeitsbedingungen (z.B. Klimabedingungen, ergonomische Gestaltung).

Die GBpsych beschäftigt sich mit Themen wie Unterbrechungen und Störungen, mangelnde Anerkennung, Informationsüberflutung, ungenaue Anweisung bis hin zu Faktoren wie Lärm, Temperatur und Licht. Sie behandelt Themenfelder wie die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben, Gestaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten ebenso wie das Verhalten von Führungskräften.

Fokus: Wirkungskontrolle

Die Analyse durch ein wissenschaftlich validiertes Tool ist nur ein Teil des GBpsych-Prozesses. Der vollständig zu dokumentierende Prozess umfasst im Anschluss an vorbereitende Projektmaßnahmen, die

• Festlegung der Tätigkeiten & Bereiche,
• Erfassung & Beurteilung der Belastungen,
• Entwicklung & Umsetzung geeigneter Maßnahmen (Fokus des Gesamtprozesses) und wichtig
• Wirkungskontrolle.

Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung am Arbeitsplatz (GBpsych) unterscheidet sich aufgrund ihres Prozesscharakters und dem Fokus auf zielführende nachhaltige Maßnahmen grundlegend von einer Mitarbeiterbefragung.

Umsetzungsdefizit – GBpsych: Wie soll ich anfangen?

Die Verwirrung ist groß, der Informationstand uneinheitlich. Psyche und Gefährdung sind Begriffe, deren Attraktivität sich in Grenzen hält. Oft geht die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung am Arbeitsplatz (GBpsych) auf Unternehmerseite mit der Befürchtung einher, dass die Beurteilung psychischer Gefährdungen mit konfliktbeladenen Diskussionen und schwer zu erfüllenden Forderungen einhergeht, man die Büchse der Pandora öffnet. Insgesamt sprechen wir von einem noch jungen Markt, auf dem sich eine Vielzahl von Anbietern tummelt, deren fachliche Qualifikation zum Teil fraglich ist. Vielfach kommen aufgrund der Nichtinformiertheit der Nachfrager und Berater ungeeignete oder sehr aufwendige Instrumente zum Einsatz. Ergebnisberichte sind nicht sprechend oder schlicht zu umfangreich.

Experten statt Experimente. Validierte Tools statt Wiesenlösungen

Lassen Sie sich nicht auf Experimente ein. Verschenken Sie nicht wertvolle Zeit und Ressourcen. Vergeben Sie nicht die Möglichkeit, wichtige Erkenntnisse zu gewinnen und diese zielorientiert zu nutzen.

Empfehlungen für die Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung am Arbeitsplatz (GBpsych)

  1. Schaffen Sie bereits im Vorfeld Verständnis, Transparenz und Handlungsfähigkeit durch Strukturen, die das Projekt unterstützen. Dazu gehört etwa ein Steuerungsgremium aus Geschäftsführung, Personalleitung, Interessenvertretung, u.a. Qualifizieren Sie Ihre Entscheider, Verantwortlichen, Multiplikatoren und Prozessmanager.
  2. Informieren Sie Ihr Personal über Führungskräfteworkshops und Informationsveranstaltungen rechtzeitig über das Vorhaben.
  3. Kompetente Beratung, effektives Projektmanagement und eine optimale Prozessarchitektur sind entscheidend. Lassen Sie sich im Rahmen der Anbieterauswahl zum frühestmöglichen Zeitpunkt aufzeigen, wie der Ablauf der GBpsych und das notwendige begleitende Marketing stattfinden wird. Sind die benötigten Kompetenzen in Projekt- und Changemanagement vorhanden? Genügen die eingesetzten Werkzeuge wissenschaftlichen Standards, d.h. sind sie validiert und evidenzbasiert? Messen sie, was sie sollen, und liefern sie aussagekräftige Ergebnisse? Basiert das Modell auf den neuesten wissenschaftlicheren Erkenntnissen? Ist eine Auswertung unter datenschutzrechtlichen Aspekten gewährleistet?
  4. Planungssicherheit zu haben, Leistungen in der Erfassung der psychischen Belastungen, aber auch vor allem der Ableitung und Umsetzung von Verbesserungsmaßnahmen nach Bedarf abrufen zu können, bedingt, ein entsprechend großes Team auf Seiten des Anbieters zu haben. Klar definierte Verantwortlichkeiten ermöglichen die effektive Koordination im Projekt.
  5. Nutzen Sie einen wissenschaftlich validierten und evidenzbasierten Fragebogen. Neben der Abbildung psychischer Arbeitsbelastungen in den Merkmalsbereichen der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) „Arbeitsaufgabe“ (z.B. Ausmaß an Verantwortung), „Arbeitsorganisation“ (z.B. Länge oder Lage der Arbeitszeit), „soziales Umfeld“ (z.B. Wertschätzung durch Vorgesetzte, Kollegen, Kunden) und „Arbeitsbedingungen“ (z.B. Klimabedingungen, ergonomische Gestaltung) sollte auch die persönliche arbeitsbezogene Widerstandskraft Berücksichtigung finden. Dies leisten etwa  speziell für diesen Zweck entwickelte GBpsych Analysetools. Inhalte und Länge des Fragebogens und die Verständlichkeit der Fragen entscheiden über die Akzeptanz der Mitarbeitenden und haben einen entscheidenden Einfluss auf die Güte der Ergebnisse. Eine Onlinebefragung dauert rund 8 Minuten.
  6. Eine adressatengerechte und den Anforderungen des Datenschutzes entsprechende Aufbereitung der Ergebnisse ist ein Muss. Ein optimales Berichtssystem aggregiert die einzelnen Aussagen auf der Basis mulitvariater statistischer Verfahren zu Themen, um sowohl einen prägnanten Gesamtüberblick als auch durch detaillierte Betrachtungen erklärende Anhaltspunkte zu erhalten. Die Ergebnisse sollten im Rahmen des Steuerungsgremiums besprochen und den Mitarbeitern vorgestellt werden.
  7. Der Fokus des vollständig zu dokumentierenden GBpsych-Prozesses liegt auf der Entwicklung und Umsetzung geeigneter Maßnahmen. Optimal ist es, wenn die Analyse und die Umsetzung aus einer Hand erfolgen, um Informationsverluste und Inkonsistenzen zu vermeiden. Kompetenz, Praxiserfahrung und lokale Verfügbarkeit sind hier entscheidend.
  8. Mit Blick auf die gesetzlich geforderte Wirkungskontrolle sollten geeignete Controlling- und Monitoring-Schlüsselkennzahlen zur Steuerung der Strategien der Organisations- und Personalentwicklung sowie des betrieblichen Gesundheitsmanagements gezielt erhoben und ausgewertet werden. Denkbar ist hierzu etwa der Einsatz einer Fragebogensoftware im Zeitverlauf mit einer klaren Fokussierung bspw. auf einzelne Stressoren, die sich als Frühwarntool nutzen lässt.