Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung. Fachkraft für Arbeitssicherheit (Sifa)

Die Fachkraft für Arbeitssicherheit (Sifa) als betrieblicher Berater für Arbeitsschutz- und Gesundheitsschutzmanagement ist ein wesentlicher Baustein des Gremiums für die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung.

Fachkräfte für Arbeitssicherheit haben aufgrund ihrer regelmäßigen sicherheitstechnischen Begehungen und Beratungen, den sicherheitstechnischen Unterweisungen der Mitarbeitenden sowie Beratungen zu Themen wie bspw. Schutzausrüstungen und Gefahrstoffen hohe Expertise insbesondere im Bereich der räumlichen und technischen Arbeitsbedingungen.

Diese stellen neben den Arbeitsinhalten, den Arbeitsprozessen und den sozialen Bedingungen die vierte Säule der Erfassung der Arbeitsbedingungen im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung dar. Hierbei gilt zu betonen, dass die GBpsych die räumlichen und technischen Arbeitsbedingungen aus psychischer Belastungssicht erfasst. Ausgereifte Methoden und Modelle zeigen bei youCcom in den Themen Gesunde Führung und Organisatorische Resilienz auf wie Menschen mit diesen Bedingungen umgehen.

Kompetent und praxisnah arbeitet die Fachkraft für Arbeitssicherheit (Sifa) eng mit den Fachexperten von youCcom zusammen. Der gemeinsame Schulterschluss im Gremium und auch die Kooperation im Rahmen der Maßnahmenumsetzung von Themen, die für die Arbeit der Fachkraft für Arbeitssicherheit (Sifa) relevant sind, ist ein natürlicher Prozess.

Fachkraft für Arbeitssicherheit (Sifa)

youCcom hat viele Fachkräfte für Arbeitssicherheit (Sifa) im Thema ausgebildet, insbesondere um Rollenklarheit im Prozess sicherzustellen. Viele Prozessmanager von youCcom haben eine Ausbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit durchlaufen, auch wenn ihre Expertenrolle heute im Prozess eine andere ist. Dies sind sicherlich nur zwei Punkte, die die Zusammenarbeit so exzellent gestalten.

Das Verständnis füreinander ist da. Die klassische (technische) Gefährdungsbeurteilung aus Ingenieurssicht und die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung aus Sicht des Arbeits- und Organisationspsychologen gehen fachlich fundiert Hand in Hand. Die Themen sind andere. Die Methoden und Modelle sind andere. Wichtig ist: Die Kompetenzen sind klar verteilt und die Zielsetzung ist eine gemeinsame.

Zur Abgrenzung

Die Ausbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit (Sifa) wird im Rahmen von Ingenieurstudiengängen oder Sifa-Lehrgängen durchgeführt. Die Basisqualifikation als Meister/in, Techniker/in oder Ingenieur/in ist Voraussetzung, um als Fachkraft für Arbeitssicherheit tätig werden zu können. Lediglich Absolventen/innen von Ingenieurstudiengängen, die den Titel Sicherheitsingenieur/in tragen, können ohne zusätzliche Qualifikationen nach einem Jahr Berufspraxis bestellt werden.

Um die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen aus arbeits- und organisationspsychologischer Sicht abzudecken zu können, wären umfassende gezielte Weiterbildung notwendig. Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung wird in der Ausbildung als eine von vielen Gefahren – wie bspw. Lärm – behandelt. Zu Recht geben die wenigsten Fachkräfte für Arbeitssicherheit in Studien an im Thema aktiv zu sein. Qualifikation, persönliche Voraussetzungen, Rolle im Unternehmen, Stellung gegenüber der Personalleitung und Führungskräften sind dabei Ursachen.

Fachkraft für Arbeitssicherheit (Sifa)

Spätestens im Feld der räumlichen und technischen Arbeitsbedingungen wächst zusammen was aus der unternehmerischen Verantwortung zusammengehört.

Die Sicherheit der Mitarbeitenden am Arbeitsplatz ist ein wichtiger Bestandteil einer erfolgreichen Unternehmensführung. Hierfür steht die Fachkraft für Arbeitssicherheit (Sifa). Menschen sind für youCcom und unsere Kunden die zentrale Kraft eines Unternehmens. Ihre Gesundheit, Motivation und Leistungsfähigkeit sichern den Erfolg. Mit klarem Blick werteorientiert und wirtschaftlich denkend, prägen wir gemeinsam die Zukunft.

Fachkräfte für Arbeitssicherheit und die Experten von youCcom für die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung arbeiten als Fachfrauen und Fachmänner für ihr jeweiliges Gebiet vertrauensvoll zusammen. Adam Smith hat die Arbeitsteilung „erfunden“. Daher gilt auf für die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung die eiserne Regel „Experten statt Experimente“. Diesem Grundsatz nicht zu folgen, heißt Geld und zeitliche Ressourcen zu verschwenden. Das weiß jeder Experte und vor allem jede Unternehmerin und jeder Unternehmer.

Mehr dazu erfahren Sie im Rahmen unseres persönlichen Gespräches!

Claudia Heinze
Claudia HeinzeKey Account Managerin
Elke Hoßfeld
Elke HoßfeldKey Account Managerin