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Gesundheitsmanagement 2018-04-02T12:15:54+00:00
Gesunheitsmanagement

youCcom Gesundheitsmanagement.
Betrieblicher Gesundheits- & Arbeitsschutz praktikabel und nachhaltig umgesetzt!

Die Konjunkturlage ist in nahezu allen Branchen stabil. Manche Wirtschaftszweige verzeichnen ein Konjunkturhoch nach dem anderen. Ein vitales und leistungsfähiges Unternehmen ist jedoch kein Zufall. Gesunde und konfliktarme Arbeitsbedingungen sind die Voraussetzung für nachhaltiges Engagement und somit den unternehmerischen Erfolg. Den ökonomisch positiven Effekten gegenüber stehen die sich stetig verändernden Arbeitsbedingungen durch die notwendigen und permanenten Anpassungen. Somit rückt die Gesundheitssituation in den Betrieben zunehmend in den Fokus und die Nachfrage nach tragfähigen Konzepten zur Gesunderhaltung der Beschäftigten steigt.

Sie kennen bereits Leitfäden, theoretische Modelle und den nahezu unüberschaubaren Markt an betrieblichen Gesundheitsförderungsmaßnahmen? Wir auch! Betreibliches Gesundheitsmanagement scheitert jedoch selten an der Angebotsvielfalt oder an Zahlen, Daten und Fakten. Es braucht zunächst Menschen, die in einem Engagement für Gesundheit einen Sinn sehen und aktiv dessen Weiterentwicklung mitgestalten wollen. Deshalb haben wir bewusst kein „neues Patentrezept“ für die Verbesserung der Gesundheitssituation in Betrieben konzipiert. Wohl aber eine sensible Vorgehensweise entwickelt, in der vielfältige Erfahrungen in der Implementierung und Optimierung einer systematischen Umsetzung betrieblicher Gesundheits- und Arbeitsschutzprozesse zur Geltung kommen.

In erster Linie gilt es, die für eine erfolgreiche Umsetzung Fallstricke und Stolperfallen zu erkennen und in ihrer Wirkung abzumildern. Wie auch immer die Gestaltung eines betrieblichen Gesundheitsmanagementsystems zukünftig aussehen könnte, sie muss stets eine Kernaufgabe erfüllen: Die Vorgehensweisen, Instrumente und Methoden müssen zu Ihrem Betrieb passen und vor allem von den Beschäftigten akzeptiert sein.

Unser Beratungsansatz im Gesundheitsmanagement.
Einen praktikablen Ansatz für eine gesundheitsorientierte Zukunft entwickeln

Ein wesentlicher Kern unseres Beratungsansatzes liegt von Beginn an in der zielführenden Einbindung aller Akteure und insbesondere der wichtigsten Zielgruppe: Ihre Beschäftigten. Wir starten auf einer soliden Ausgangsbasis und stellen die Kernfrage: Wo steht das Thema aktuell bei Ihnen?

Neben einer Selbstbewertung durch die Unternehmensführung setzen wir hierbei auf eine Einschätzung zur aktuellen IST-Situation durch ihre Führungskräfte und Beschäftigten. Aus den sich zeigenden Unterschiedlichkeiten können anschließend recht klar der aktuelle Stand sowie die zukünftig lohnenswerten Handlungsfelder identifiziert werden.

Um eine tragfähige Weiterentwicklung der Gesundheitsaktivitäten in Ihrem Betrieb zu ermöglichen, führen wir anschließend Vertreter aller Sichtweisen zusammen, um eine abgestimmte Strategie für konkrete Veränderungsmaßnahmen in der Zukunft zu entwickeln. Je nach Ihrem individuellen Bedarf integrieren wir dabei harte und weiche Faktoren zu einem steuerbaren Gesamtprozess und achten darauf, dass alle Beteiligten aktiv eingebunden werden.

Welche Instrumente nutzen wir im Gesundheitsmanagement?

Als autorisierte Berater der Offensive Mittelstand greifen wir auf die Instrumentenfamilie der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) sowie etablierte Instrumente von Betriebskrankenkassen und Unfallversicherungsträgern zurück. Aufgrund der hohen Relevanz für die Arbeitswelt haben wir für das Thema „Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung“, zusammen mit einem führenden Professor für Arbeits- & Organisationspsychologie, eigene wissenschaftlich validierte Analyseverfahren entwickelt, die sich an jede Betriebsgröße anpassen lassen.

Bei Bedarf wandeln wir den Umfang der möglichen Analysepunkte ab oder erweitern diese um ihre individuellen betrieblichen Aspekte. Darüber hinaus nutzen wir individuell die Möglichkeiten spezifischer Förderprogramme (Verlinkung zur Seite „Fördermöglichkeiten“) sowie Kooperationsprogramme von Versicherungsträgern (Verlinkung zur Seite „Fördermöglichkeiten“).

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