Fachkräftemangel in Deutschland. Es fehlt weiter an Azubis. Wie sich Unternehmen im Wettbewerb um Talente klar aufstellen

Die Coronapandemie hat den Fachkräftemangel und den Mangel an Auszubildenden in Deutschland weiter verschärft. Die Anzahl der Ausbildungsverträge stieg zuletzt zwar leicht an. Laut Statistischem Bundesamt lag aber auch 2021 die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge mit Azubis deutlich unter dem Vorkrisenniveau. Am Grundsachverhalt ändert sich nichts: Firmen suchen dringend Auszubildende. Allzu oft verlassen Azubis, die für ein Unternehmen gewonnen werden konnten, das Unternehmen frühzeitig. Dem Investment in den Nachwuchs steht kein Gewinn gegenüber.

Besetzung von Ausbildungsplätzen fällt schwer

Es fällt Unternehmen zunehmend schwerer, freie Ausbildungsplätze zu besetzen. Im Rahmen einer repräsentativen Befragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) gab fast die Hälfte der Firmen an, dass die Zahl der Bewerbungen rückläufig sei. Etwa 40 Prozent berichteten zudem, dass die Qualität der Bewerbungen abgenommen habe.

Anzahl der unterzeichneten Ausbildungsverträge

  • 2019: 513.300
  • 2020: 465.700
  • 2021: 467.100

Azubis Fachkräftemangel

Gravierende Auswirkungen der Pandemie auf Auszubildende

In der Pandemie fiel es Unternehmen immer schwerer, mit potenziellen Bewerberinnen und Bewerbern in Kontakt zu treten. 43 Prozent der Betriebe boten weniger oder gar keine Praktika für SchülerInnen an. Natürlich traf dies besonders auf Unternehmen zu, die unter den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie litten. Laut einer KfW-Studie haben sich während der Pandemie vor allem Kleinstbetriebe aus der Ausbildung zurückgezogen. Bei den mittleren Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten war die Zahl der Azubis häufig rückläufig.

Die richtigen Erkenntnisse aus der Pandemie ziehen

Allen Unternehmen, die sich im Wettbewerb um Auszubildende, Talente und Fachkräfte klar positionieren wollen, bieten wir die Informationen und Maßnahmen, genau dies nachhaltig und mit hoher Strahlkraft zu tun. youCcom steht für die datengestützte wissenschaftlich validierte Organisationsentwicklung und die zukunftsorientierte Optimierung aller Interaktions- und Entwicklungsprozesse.

Unternehmen zukunftsorientiert positionieren. Im Wettbewerb um Auszubildende klar aufstellen

Unternehmen und Organisationen bieten wir die Chance, Strukturen, Prozesse und Arbeitsbedingungen, gerade nach der Pandemie und den massiven Herausforderungen, wettbewerbsfähig aufzusetzen, Strukturen gezielt anzupassen und die richtigen Lehren zu ziehen – und dies vor allem Schritt für Schritt umzusetzen – auch mit Blick auf Auszubildende.

youCcom liefert eine fundierte Entscheidungsgrundlage und alle zentralen Maßnahmen für eine zukunftsfähige Ausrichtung des Unternehmens. Menschen sind für youCcom und unsere Kunden die zentrale Kraft eines Unternehmens. Wir binden diese Menschen in optimale Prozesse und Strukturen eines Unternehmens effizient ein.

Unternehmen haben die Chance in einem hoch partizipativen und wissenschaftlich vollkommen validierten Prozess im Ausgang der Pandemie alles richtig zu machen. Sie haben die Chance, Azubis und Fachkräfte gezielt zu gewinnen und einzubinden und den bestehenden Mitarbeiterstamm zu aktiven Multiplikatoren der Betriebe zu machen.

Module ermöglichen es, aus den Ereignissen der vergangenen beiden Jahre die richtigen Erkenntnisse zu ziehen und das Gelernte zu verstetigen. Blicken wir gezielt auf aktuelle Themen wie Corona, Homeoffice, digitale Transformation, etc.!

Wissen was wirklich zählt und zielgenau das Richtige tun

Um Arbeitsbedingungen für Azubis optimal zu gestalten sowie die Motivation und Leistungsfähigkeit neuer Mitarbeiter bzw. bestehender Know-how-Träger zu erhalten und zu stärken muss es heißen: Wissen was wirklich zählt und zielgenau das Richtige tun.

Es braucht eine fundierte Entscheidungsgrundlage, sprich einen wissenschaftlich vollständig validierten Blick auf die Arbeitsbedingungen: Arbeitsinhalt/-aufgabe, -organisation, -umgebung und soziale Beziehungen. Unternehmen und Organisationen nutzen die höchste Erklärungskraft exklusiver, urheberrechtlich-geschützter, wissenschaftlich-fundierter Methoden und Modelle.

Es ist essenziell zu wissen, wie Auszubildende und langjährige Mitarbeitende mit diesen Arbeitsbedingungen umgehen. Deshalb blicken wir in einem Faktoren-Modell nicht nur auf die Führungskultur (Vertrauen, Umgang mit kurzfristigen Störungen sowie Druck erklären 80% gesunder Führung), sondern auch auf die hiermit eng verwobene organisationale Resilienz. Diese analysiert die Kategorien Sinnerleben, Handhabbarkeit, Nachvollziehbarkeit und Belastbarkeit mit allen kulturprägenden Merkmalen.

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Bleibt nur eine Frage:
Wollen Sie das auch?